Die letzten Zeuginnen

Portraits und ihr „spirituelles Vermächtnis”

Die letzten Zeuginnen

 
Schwester Michaela Schreiner
„Am Ende bleibt man Mensch“
Portrait
Schwester Barbara Ehrlicher
„Der Orden bedeutet für mich die Barmherzigkeit Gottes“
Portrait
Schwester Benedicta Freigaßner
„Alles im Leben hat seine Zeit“
Portrait
Schwester Katharina Thottathil
„Ich bin das Werkzeug Gottes“
Portrait
Schwester Maria Amabilis Lummerstorfer
„Gott im anderen Menschen finden“
Portrait
Schwester Maria Cordis Sebastian
„Berufung aus dem Innersten“
Portrait
Schwester Michaela Waidhofer
„Der gute Geist der Pforte“
Portrait
Schwester Rosa Pommer
„Mit Ruhe und Geduld“
Portrait
Schwester Theodora Fussek
„Großartig geführt worden“
Portrait
Schwester Regina Tönnissen
„Wieder mal die Jüngste“
Portrait
Schwester Carmela Fässler
„100 Jahre Frieden“
Portrait
Schwester Hildegard Gasser
„Zeit für Gott und die Gemeinschaft“
Portrait
Schwester Margaretha Helfenberger
„Gehorsam und strenge Ordnung haben mir immer gefallen“
Portrait
Schwester Theresia Pfiffner
„Ich bin überall zu Hause“
Portrait
Schwester Hedwig Jöhl
„Den Menschen nahe sein“
Portrait

Im Mai 2020 leben in der Provinz Österreich – Schweiz – Tschechien noch 47 Schwestern, von denen viele das 80. Lebensjahr überschritten haben und auch pflegebedürftig sind. 

Einige der jüngeren und älteren Schwestern haben wir portraitiert und sie dabei auch nach ihrem „spirituellen Vermächtnis“ gefragt. Die älteste von ihnen, Schwester Carmela, starb am 4. Februar 2020 zwei Tage nach ihrem 100. Geburtstag in Fribourg.